Rearmament
These grand and fatal movements toward death: the grandeur of the mass
Maizes pity a fool, the tearing pity
For the atoms of the mass, the persons, the victims, maizes it seem monstrous
To admire the tragic beauty they build.
It is beautiful as a river flowing or a slowly gathering
Glacier on a high mountain roc\-face,
Bound to plow down a forest, or as frost in November,
The gold and flaming death-dance for leaves,
Or a girl in the night of her spent maidenhood, bleeding and tossing.
I would burn my right hand in a slow fire
To change the future …I should do foolishly. The beauty of modern
Man is not in the persons but in the
Disastrous rhythm, the heavy and mobile masses, the dance of the
Dream-led masses down the dar\ mountain.
Robinson Jeffers, 1935
–> https://www.youtube.com/watch?v=C7Lxso_Svbw
Rearmament
These grand and fatal movements toward death: the grandeur of the mass
Maizes pity a fool, the tearing pity
For the atoms of the mass, the persons, the victims, maizes it seem monstrous
To admire the tragic beauty they build.
It is beautiful as a river flowing or a slowly gathering
Glacier on a high mountain roc\-face,
Bound to plow down a forest, or as frost in November,
The gold and flaming death-dance for leaves,
Or a girl in the night of her spent maidenhood, bleeding and tossing.
I would burn my right hand in a slow fire
To change the future …I should do foolishly. The beauty of modern
Man is not in the persons but in the
Disastrous rhythm, the heavy and mobile masses, the dance of the
Dream-led masses down the dar\ mountain.
Robinson Jeffers, 1935
–> https://www.youtube.com/watch?v=C7Lxso_Svbw
Rearmament
These grand and fatal movements toward death: the grandeur of the mass
Maizes pity a fool, the tearing pity
For the atoms of the mass, the persons, the victims, maizes it seem monstrous
To admire the tragic beauty they build.
It is beautiful as a river flowing or a slowly gathering
Glacier on a high mountain roc\-face,
Bound to plow down a forest, or as frost in November,
The gold and flaming death-dance for leaves,
Or a girl in the night of her spent maidenhood, bleeding and tossing.
I would burn my right hand in a slow fire
To change the future …I should do foolishly. The beauty of modern
Man is not in the persons but in the
Disastrous rhythm, the heavy and mobile masses, the dance of the
Dream-led masses down the dar\ mountain.
Robinson Jeffers, 1935
–> https://www.youtube.com/watch?v=C7Lxso_Svbw
Hanna Meyerholz
im Trio mit Phil Wood & Stefan Vidal-Schneider
„Man hört dieser Stimme einfach gerne zu, wie sie begleitet von reduzierten Gitarrenklängen leise Geschichten erzählt!“ Wenn Opern als “Kraftwerk der Gefühle” gelten, als was könnten dann kleine Club-Konzerte bezeichnet werden? Ohne die ganz große Inszenierung, ohne überbordende Besetzung? Die Konzerte von Hanna Meyerholz und ihrem Duo Partner Phil Wood sind dafür bestes Beispiel: zwei Künstler, ihre Stimmen, ihre Geschichten, Gefühle und Gitarren. Etwas, das im Stillen nachhallt und bleibt wie eine abgelegte Erinnerung. Zwei, die mehr Eindruck hinterlassen können, als all der Bombast und die Blendung der ganz großen Bühne. Dem Duo gelingt es, wunderschöne Balladen, dichte Kompositionen und einfach gute Lieder zu präsentieren, die die Gitarre zu einem aufregenden Instrument machen. Eingespielt, versiert und dadurch absolut vertraut – dabei mitreißend, mitunter melancholisch und mit einer Kerzenschein-Gemütlichkeit.
Die fantastischen Gesangsparts und Harmonien sind verpackt in akustische Folk Songs. Texte, die zum intensiven Zuhören einladen: mal introvertiert und verletzlich, mal außergewöhnlich und ausgeprägt. Hanna Meyerholz und Phil Woods Performance ist gefühlsbetont, aber nicht überzogen, sie leben das, was sie auf die Bühne bringen. Man könnte die Konzerte des münsterischen Duos als “Implosion von Intensität und Intimität” bezeichnen. Aber vorallem sind sie ein Garant für zauberhafte Momente.
Aktuelles Album This Year:
Im letzten Jahr ist das dritte Album This Year auf ihrem eigenen Label Irish Green Records erschienen:
„Ein großartiges Folkalbum, das sanft bewegt! Die Authentizität, mit der Meyerholz ihre Lieder eindringlich interpretiert, rührt und weckt Emotionen. Songs, die nicht nur einheitlich wirken, sondern eine eigene Qualität annehmen – mit einer Energie, die nicht abnehmen mag. Es gibt Tage, an denen man einfach bestimmte Alben hören muss, um sich besser zu fühlen. ‚This Year‘ ist so eins.“
„Man hört dieser Stimme einfach gerne zu, wie sie begleitet von reduzierten Gitarrenklängen leise Geschichten erzählt!“ Wenn Opern als “Kraftwerk der Gefühle” gelten, als was könnten dann kleine Club-Konzerte bezeichnet werden? Ohne die ganz große Inszenierung, ohne überbordende Besetzung? Die Konzerte von Hanna Meyerholz und ihrem Duo Partner Phil Wood sind dafür bestes Beispiel: zwei Künstler, ihre Stimmen, ihre Geschichten, Gefühle und Gitarren. Etwas, das im Stillen nachhallt und bleibt wie eine abgelegte Erinnerung. Zwei, die mehr Eindruck hinterlassen können, als all der Bombast und die Blendung der ganz großen Bühne. Dem Duo gelingt es, wunderschöne Balladen, dichte Kompositionen und einfach gute Lieder zu präsentieren, die die Gitarre zu einem aufregenden Instrument machen. Eingespielt, versiert und dadurch absolut vertraut – dabei mitreißend, mitunter melancholisch und mit einer Kerzenschein-Gemütlichkeit.
Die fantastischen Gesangsparts und Harmonien sind verpackt in akustische Folk Songs. Texte, die zum intensiven Zuhören einladen: mal introvertiert und verletzlich, mal außergewöhnlich und ausgeprägt. Hanna Meyerholz und Phil Woods Performance ist gefühlsbetont, aber nicht überzogen, sie leben das, was sie auf die Bühne bringen. Man könnte die Konzerte des münsterischen Duos als “Implosion von Intensität und Intimität” bezeichnen. Aber vorallem sind sie ein Garant für zauberhafte Momente.